Downloads

Wunschgewicht und Gesundheit !
Abnehm- und Reinigungswochen auch im Sommer 2016.
Individuelle Termine nach Vereinbarung
Intensiv - Save the Date:  17.-25. Februar 2017

  

Dein Ratgeber zum Abnehmen

 Dojo, 5 Tage Set
Entschlackungs-Retreat
Anwendung für Zuhause 

  Qi Meditation auf Anfrage

Qi Gong Kursangebot

 Hot Stone Massage, Flyer

Qi Gong Kurse für Erwachsene:
 Medizinisches Qi Gong

Diplomarbeit Gut durch die Wechseljahre (pdf, 658 kb)

 

eXTReMe Tracker

Was ist Traditionelle Chinesische Medizin - TCM
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein jahrtausende altes Heilsystem und beruht auf einem ganz anderen medizinischen System, als es die westliche Welt seit einigen hundert Jahren kennt und praktiziert.

Die westliche Medizin ist eine Wissenschaft, die auf den Körper bezogen ist und gegenständlich, stofflich und materiell ist. Das Kranksein wird aus diesem Verständnis als eine Fehlfunktion von physikalisch-chemischen oder biologischen Mechanismen verstanden, die korrigiert und damit geheilt werden müssen.

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist in ihrem Grundsatz eine funktionale Wissenschaft, die sich auf Abläufe, Lebensfunktionen und biologische oder psychische Geschehen stützt. Im ganzen Körper fliessen energetische Ströme (Qi) auf klar erkennbaren Bahnen (= Meridiane). Solange das Qi ungehindert in seinen Bahnen fliessen kann, ist der Mensch gesund. Krankheiten werden hauptsächlich durch gestörte Energieflüsse ausgelöst. Somit ist ein Ziel der Behandlung, dem Qi wieder zu einem ungehinderten Fluss zu verhelfen.

Jede energetische Störung sollte so früh erkannt werden, dass die Krankheit gar nicht ausbrechen kann. Die TCM hat dazu schon seit Jahrhunderten ein vielfältiges Diagnoseverfahren entwickelt und hat somit die Prävention, die heute auch in der westlichen Medizin eine immer wichtigere Rolle spielt, schon seit langem erkannt und gepflegt.

Die TCM unterscheidet vier verschiedene Diagnosen:
  • Befragung: Der TCM-Therapeut führt ein intensives Gespräch mit dem Patienten über dessen Leiden, Schmerzen oder anderen Grund seines Besuchs.
  • Betrachtung: Der TCM-Therapeut beurteilt die Gesamterscheinung sowie den Bewegungsablauf des Patienten. Er gewichtet Veränderungen am Körper, die optisch festgestellt werden können. Eine der wesentlichsten Betrachtungsdiagnosen ist die Zungendiagnose.
  • Beurteilung: Hier werden Stimme und Sprache sowie Gerüche beurteilt.
  • Tasten: Hier werden Stellen des Körpers auf Empfindlichkeit, Temperatur, Knoten, Schmerz und anderes untersucht. Die Wichtigste Tastdiagnose ist die Pulsdiagnose.
Der TCM-Therapeut stellt auf Grund dieser (und zusätzlicher anderer) Methoden seine Diagnose, d.h. er setzt alle seine Beobachtungen und Erkenntnisse zu einem Muster zusammen, die auf die entsprechenden Funktionskreise und deren pathologischen Zustände hinweisen.

In der gesamten TCM sind Yin und Yang fest verankert. Dies erklärt auch die daraus folgende Grundidee eines harmonischen Gleichgewichts für den Menschen und seinen Gesundheitszustand.
 
Was ist energetische Ernährung nach Chinesischer Medizin (TCM)

Die Therapiemethoden

Die bedeutendste Therapieform ist im Westen wie im Osten die Pharmakologie. In der Chinesischen Arzneimittellehre vereinigen sich über 2800 Substanzen. Viele der Heilsubstanzen finden sich mit tendenziell ähnlicher Verwendung auch im Westen. Als Beispiele etwa die Rhabarberwurzel, Engelwurz, Zimt, Wegerich etc. Manches aber ist in China allein heimisch. Ob es sinnvoll und in grossem Rahmen machbar ist, sie aus ihrem kulturellen Kontext heraus im Westen verfügbar zu machen, bleibt der Zukunft überlassen.

Die wohl bekannteste Therapieform ist die Akupunktur. Es werden dabei Nadeln in die Punkte der Leitbahnen eingeführt um eine Regulation des Qi-Flusses zu bewirken. Nicht zu trennen von der Akupunktur sind die Moxibustion, eine Erwärmung der Punkte durch Verbrennen von Artemisia (Beifuss), und die Massage der Leitbahnen und Punkte bei uns genannt Tuina (An mo). Als Ergänzung der Akupunktur gilt das Schröpfen, das in der westlichen Naturheilkunde seine direkte Entsprechung hat.

Während im Westen die körperliche Ertüchtigung als präventive Massnahme kaum 200 Jahre Tradition hat, sind Übungen zu diesem Zwecke ein integraler Bestandteil der Chinesischen Medizin oder der chinesischen Kultur seit mehreren tausend Jahren. Heute erobern sie in der Form von Qi Gong und Tai Ji quan langsam auch die übrigen Kulturkreise. Auch hier fällt es schwer, eine kurze Definition zu geben, da Atemübungen, Gymnastik, Meditationstechniken etc. unter einem Begriff subsumiert werden.

Ein weiterer Themenkreis, der im Westen kaum bekannt war, ist das hochdifferenzierte System der chinesischen Diätetik (energetische Ernährung). Sie ist die optimale Ergänzung zu den bereits bekannten Therapieformen und wird als Gegensatz zum Fast Food zum wichtigste Element in der Gesundheitsvorsorge.

Im alten China ist ein chinesischer Arzt angesehen und bezahlt worden wenn er mittels Diätetik vorbeugend und jede Person individuell beraten konnte und das Volk nicht erkrankt ist. So kommt der Diätetik eine enorme Bedeutung in der Chinesischen Medizin zu und vielleicht stammt das westliche Sprichwort  „VORBEUGEN IST BESSER ALS HEILEN“ ursprünglich ja aus China.

 
Chinesischen Medizin (TCM) in Europa

Im 14. Jh. fand die Chinesische Medizin, und vor allem die Akupunktur, durch Berichte von Marco Polo ihren Weg nach Europa. Die damals in Europa praktizierte Medizin wurde davon jedoch nicht beeinflusst.

Erst im frühen 20. Jh. konnte sich die Praxis der Akupunktur etwas etablieren. Akupunktur war der ganz klare Vorläufer der "europäischen Chinesischen Medizin". In den letzten Jahren hat die TCM einen Aufschwung erlebt, wie es in den wenigsten anderen Branchen des Gesundheitswesens der Fall ist. Der Grund dafür liegt sicherlich in der Suche der Westeuropäer nach neuen Wegen, die Gesundheit zu erhalten oder wieder zu erlangen.

Die Tatsache, dass im Osten seit Jahrtausenden die TCM angewendet wird, die zunehmende Professionalisierung der Ausbildung sowie eine zielgerichtete Aufklärung über Vielfalt und Möglichkeiten führen zu einem zunehmenden Vertrauen zu diesen Methoden auch im Westen.

 

konfuzius-tor

 
Nahrung IHRE Medizin

Vitalkraft und Selbstheilungskräfte sind uns angeboren. Dank ihnen können wir unser inneres Gleichgewicht unterstützen. Anzeichen von Symptomen und Beschwerden sind Ausdruck, dass unsere Lebensenergie in Disharmonie ist.

lotus_webPflanzliche Heilmittel und unsere Ernährung sind in der Lage den Gesundheitsprozess entscheidend zu unterstützen. Sie sind ein wichtiger Grundstein im Heilungsprozess. Sie sind Hilfe zur Selbsthilfe.

Bei Behandlung allgemeiner Beschwerden ist es wichtig, die Ursachen der Krankheitssymptome zu erkennen, um zu verstehen, wie die Vitalkraft versucht, das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Andernfalls kuriert man an den Symptomen herum, erreicht bestenfalls eine Erleichterung, unterdrückt damit aber den eigentlichen Heilungsprozess, mit dem Nachteil, dass die Symptome später wieder auftreten, sich allmählich verschlimmern oder sogar chronisch werden.

Da wir Menschen uns in unseren Lebensläufen, Persönlichkeit, Ernährung und Lebenswandel unterscheiden, ist es wichtig jeden Menschen und seine Beschwerden individuell zu betrachten. Der Mensch nicht die Krankheit muss behandelt werden.

Essen ist Leben - Nahrung ist Medizin

Chinesisches Sprichwort

 
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
Gesundheitspraxis C. & V. Eichholzer | Querstrasse 6 | 8805 Richterswil | E-Mail: info@care-4-you.ch
Vroni Eichholzer | dipl. TCM-Therapeutin für energetische Diätetik, Mykotherapie, Med. Qi Gong, Metabolic Typing, Reflexologie
044 710 04 68         079 318 08 72
Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung
Mitglied Gesellschaft für Vitalpilzkunde Schweiz
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.